Kandidaten der ÖDP zur Kommunalwahl 2020

Wolfgang Reiter, Apotheker, Erding

Ich kandidiere für die Ökologisch-Demokratische Partei auf Platz 1 für den Kreistag und auf Platz 5 für den Stadtrat Erding, weil die ÖDP keine Spenden von Konzernen annimmt und damit im Gegensatz zu den etablierten Parteien in Deutschland nicht abhängig von Großkonzernen ist.

Außerdem hat die ÖDP mit den Volksbegehren "Rettet die Bienen!" und dem "Nichtraucherschutz"-Volksbegehren in Bayern in den letzten Jahren mehr bewegt als jede andere Partei.

Zusammen mit der ÖDP möchte ich im Kreistag Konzepte zur Vermeidung von Plastik entwickeln.

Christina Treffler, Lehrkraft, Kreisrätin, Erding

Ich kandidiere wieder für den Kreistag auf Platz 2 und für den Stadtrat Erding auf Platz 6 für die ÖDP, weil die ÖDP keine Konzernspenden annimmt und damit unabhängig von Großkonzernen ist.

Außerdem ist die ÖDP die einzige Partei, die dem "immer mehr" unserer Konsumgesellschaft ein Gegenkonzept gegenüberstellt. So setzt sich die ÖDP für die Umsetzung eines Mobilitätskonzeptes ein, das den Ausbau des ÖPNVs und von Carsharing-Modellen vorsieht, ausserdem den Ausbau strassenunabhängiger Radwege,  und vieles mehr.

Christian Kainz, Betriebsingenieur, Fraunberg

Ich kandidiere für die ÖDP auf Platz 3 für den Kreistag, weil sich die ÖDP immer schon für den Erhalt regionaler Strukturen , also für den Klein- und Mittelstand eingesetzt hat.

Außerdem hat die ÖDP mit dem Volksbegehren "Rettet die Bienen!" in Bayern viel für den Umweltschutz und den Naturschutz bewegt, und - was viele vergessen auch für den Hochwasserschutz !

Schließlich bin ich der Meinung, daß gerade auf kommunaler Ebene die Bürger viel mehr über Volksbegehren und Bürgerbegehren an politischen Entscheidungen mitbeteiligt werden sollten.

Eva Döllel, Programmiererin, Stadträtin, Erding

Ich kandidiere wieder für die ÖDP auf Platz 1 für den Stadtrat Erding und auf Platz 10 für den Kreistag, weil die ÖDP mit ihren Volksbegehren immer wieder Berge versetzt wie zuletzt beim Volksbegehren "Rettet die Bienen!" und dem "immer mehr" unserer Konsumgesellschaft ein Gegenkonzept gegenüberstellt. Außerdem finde ich gut, daß sich die ÖDP konsequent gegen den Flächenfraß durch Verkehr und Bauwesen und für die Entwicklung von Plastikvermeidungskonzepten einsetzt.

 

 

Stephan Treffler, Lehrkraft und Rektor, Stadtrat und Kreisrat

Ich kandidiere wieder für die ÖDP für den Stadtrat Erding auf Platz 2 und für den Kreistag auf Platz 12, weil die ÖDP Politik immer vom Menschen aus denkt !

Außerdem finde ich gut, daß sich die ÖDP konsequent dem Schutz der Familien verschrieben hat, weil sie sich gegen die unbeschränkte Ausweitung verkaufsoffener Sonntage wehrt und weil sie keine Gentechnik in Lebensmitteln haben will !

 

 

Dr. Josephine Arnold, Lehrkraft, Erding

Ich kandidiere für die ÖDP auf Platz 4 für den Kreistag und auf Platz 15 für den Stadtrat Erding, weil die ÖDP keine Konzernspenden annimmt und damit politisch nicht erpressbar ist und weil sie sich schon seit 30 Jahren konsequent für den Klimaschutz einsetzt.

Außerdem finde ich gut, daß sich die ÖDP für Bürgerbegehren und Volksbegehren einsetzt und diese, wie zuletzt beim Volksbegehren "Rettet die Bienen!" auch selbst umsetzt.

Schließlich möchte ich wie die ÖDP keine Gentechnik in Lebensmitteln !

Felix Mayr, Physiker und Doktorand, Erding

Ich kandidiere für die ÖDP auf Platz 4 für den Stadtrat Erding und auf Platz 7 für den Kreistag Erding.

Gertraud Stede, Hausfrau, Altenerding

Ich kandidiere für die ÖDP auf Platz 3 für den Stadtrat Erding, weil sie sich als einzige Partei dazu bekennt, daß Wasserversorgung, Strom, Gas, Abfallwirtschaft, etc in der Hand der Kommunen bleiben müssen und nicht privatisiert werden dürfen.

Außerdem finde ich gut, daß sich die ÖDP konsequent dem Schutz der Familien verschrieben hat und weil sie dem steigenden Verkehr ein Mobilitätskonzept mit Ausbau des ÖPNV, Carsharing, Ausbau von straßenunabhängigen Radwegen und vielem mehr entgegensetzen will, statt nur auf Elektromobilität zu setzen !

Georg Gschlößl, Freiberuflicher Unternehmensberater, Pretzen

Ich kandidiere für die ÖDP auf Platz 5 für den Kreistag und auf Platz 24 für den Stadtrat Erding, weil bei der ÖDP immer der Mensch im Mittelpunkt steht.

Ich finde es gut, daß sich die ÖDP immer schon für den Erhalt regionaler Strukturen und damit für den Klein- und Mittelstand eingesetzt hat.

Außer der Durchführung von Volks- und Bürgerbegehren schätze ich an der ÖDP, daß sie den Anteil an biologisch erzeugten Lebensmitteln kontinuierlich erhöhen will.

 

 

Gislinde Wohlrab, Pensionistin, Klettham

Ich kandidiere für die ÖDP auf Platz 15 der Kreistagsliste und auf Platz 10 der Stadtratsliste Erding zu den Kommunalwahlen.

Ich kandidiere für die ÖDP, weil ich wieder mehr blühende Wiesen sehen möchte. Die ÖDP ist die einzige Partei , die dem Wahn des "immer mehr" ein Gegenkonzept entgegenstellt.

Außerdem finde ich es gut, daß sich die ÖDP für Volks- und Bürgerbegehren einsetzt und diese wie zuletzt beim Kohleausstieg in München und beim Volksbehren "Rettet die Bienen!" in Bayern erfolgreich selbst durchzieht.

Gerhard Gaisbauer, Lehrer, Pretzen

Ich kandidiere für die ÖDP auf Platz 13 der Stadtratsliste und auf Platz 31 der Kreistagsliste, weil sie sich schon seit über 35 Jahren konsequent für den Klimaschutz einsetzt.

Und weil sie als einzige Partei dem "immer mehr" unserer Konsumgesellschaft ein Gegenkonzept gegenüberstellt.

Monika Reitmajr, Diplomsozialpädagogin FH a.D. , Aufkirchen

Ich kandidiere für die ÖDP  auf Platz 8 der Kreistagsliste, weil die ÖDP keine Spenden von Konzernen annimmt und damit politisch nicht erpressbar ist.

Außerdem finde ich es gut, daß sich die ÖDP schon immer für Volksbegehren und Bürgerbegehren eingesetzt hat. Bürger sollen gerade auch in den Kommunen selbst mitbestimmen, wohin die Reise gehen soll.

Peter Lehan, Gitarrentechniker, Erding

Ich kandidiere für die ÖDP auf der Stadtratsliste auf Platz 14 und auf der Kreistagsliste auf Platz 42.

Ich war seit meinem 17. Lebensjahr Mitglied einer der etablierten, im Bundestag vertretenen Parteien. In 2019 bin ich aus- und der ÖDP beigetreten, weil meine bisherige politische Heimat sich nicht überzeugend für Klimaschutz und nachhaltiges Wachstum eingesetzt hat und in der Flüchtlingsdebatte seit 2015 einen unerträglichen Schlingerkurs gehalten hat.

 

Dietmar Kapl, Geschäftsführer, Moosinning,

Ich kandidiere für die ÖDP auf Platz 17 der Kreistagsliste, weil sie sich für eine kontinuierliche Erhöhung des Anteils an biologisch erzeugten Lebensmitteln einsetzt und dies mit dem Volksbegehren "Rettet die Bienen"  bereits als Zielvorgabe für die bayerische Staatsregierung im neuen bayerischen Naturschutzgesetz verankert hat. Außerdem gefällt mir an der ÖDP grundsätzlich ihr Einsatz für Voksbegehren und Bürgerbegehren . Gerade auf kommunaler Ebene sollten Bürger mehr Möglichkeiten bekommen mitzubestimmen, wohin die Reise geht.

Und schließlich möchte ich den konsequenten Einsatz der ÖDP gegen die steigende Zubetonierung und Versiegelung von Flächen durch Verkehr und Bauwesen unterstützen.

Walter Zwirglmaier, Förster, Dorfen

Ich kandidiere für die ÖDP auf Platz 18 der Kreistagsliste, weil die ÖDP keine Spenden von Konzernen annimmt und damit politisch nicht erpressbar ist.

Ich kandidiere für die ÖDP, weil sie als einzige Partei dem "immer mehr" unserer Konsumgesellschaft ein Gegenkonzept gegenüberstellt und weil sie sich immer wieder für Umweltschutz, Artenschutz, und Klimaschutz gegen den Strom stellt.

Und schließlich, weil sie sich kosequent gegen den Flächenfraß durch Verkehr und Bauwesen einsetzt.

Martha Hanslmaier, Hausfrau, Dorfen

Ich kandidiere für die ÖDP auf der Kreistagsliste auf Platz 20. Warum ? Die ÖDP ist für mich eine Partei, der die Werte von Offenheit und Ehrlichkeit und Achtung vor dem Leben und der Natur wichtig sind. Keine Parteispenden, Nähe am Bürger und aktiv für die Familien. Sie fordert uns alle heraus und beschönigt nicht, wenn es darum geht zu handeln.

Andreas Kroh, Kfm. Angestellter, Gemeinderat, Neuching, 

Ich kandidiere für die ÖDP auf Platz 22 für den Kreistag,  weil sie sich für den Erhalt von regionalen Strukturen, also Klein- und Mittelstand (Handwerksbetriebe, bäuerliche Landwirtschaft) einsetzt.

Außerdem setzt sich die ÖDP dafür ein, dass Wasserversorgung, Strom, Gas und Abfallwirtschaft in der Hand der Kommunen bleiben müssen und nicht privatisiert werden dürfen.

Und schließlich nimmt die ÖDP keine Spenden von Konzernen an und kann dadurch eine sachorientierte Politik ohne den Einfluss von Lobbyisten betreiben.

Hubert Daimer, Werkzeugmachermeister, Altenerding

Ich kandidiere für die ÖDP auf Platz 23 der Stadtratsliste und auf 27 der Kreistagsliste, weil diese Partei seit Jahrzehnten für werteorientierte Ziele steht. Sowohl in gesellschaftlicher Hinsicht (z.B. gerechteres Steuersystem, Gemeinwohlfaktor), als auch in der Umweltpolitik prangert sie seit langem Entwicklungen an, die große Parteien oft viel zu spät erkennen oder wo diese zu sehr von einer Lobby abhängen. Durch beständige Arbeit in den Kommunalparlamenten hat sie immer wieder Veränderungen angestoßen, die dann auch die großen Parteien nicht mehr unbearbeitet lassen konnten (Volksbegehren zum Nichtraucherschutz, Volksbegehren zum Artenschutz).

 

 

Doris Treffler-Alscher, Erzieherin, Taufkirchen

Ich kandidiere für die ÖDP auf der Kreistagsliste auf Platz 29, weil die ÖDP keine Spenden von Konzernen annimmt und damit politisch nicht erpressbar ist.

Harald Karner, Betriebswirt, Erding

Ich kandidiere für die ÖDP auf der Stadtratsliste Erding auf Platz 20 und auf der Kreistagsliste auf Platz 51.

Die ÖDP finde ich gut und sie bringt meine Grundeinstellung gut auf den Punkt : Enkelfähigkeit soll unser Handeln leiten!

 

 

 

 

Rosemarie Zampach, Leiterin Heilpädagogische Tagesstätte St. Nikolaus, Erding

Ich kandidiere für die ÖDP auf Platz 30 der Stadtratsliste und auf Platz 43 der Kreistagsliste, weil es mir wichtig ist, dass allen Menschen ihre Würde zugestanden wird, egal welcher Herkunft, Hautfarbe oder Religion sie angehören, ob sie eine Behinderung haben oder nicht.

Ich halte nachhaltige Baukonzepte für wichtig, damit unsere wertvollen Flächen so bebaut werden, dass es Möglichkeiten zum Wohnen, zum Einkaufen und für Begegnung in unmittelbarer Nähe gibt und wir keine Wohn- oder Einkaufsgettos schaffen und riesige Flächen nur für Parkplätze verschwenden.

 

Sabine Reiter, Kinderkrankenschwester, Erding

Ich kandidiere für die ÖDP auf Platz 25 für die Stadtratsliste und auf Platz 53 auf der Kreistagsliste , weil ich auch in Zukunft Natur erleben und genießen möchte. Wie die ÖDP finde ich, man muss auch schon im Alltag im Kleinen mehr an die Umwelt denken. Beispielsweise spart das Einkaufen von Käse und Wurst in Mehrwegbehältern an der Theke Unmengen an Verpackungsmaterial. Und Radfahren und zu Fuß gehen statt Auto fahren schützt dauerhaft das Klima.

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