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Erste Erfolge zum "Lieferkettengesetz"

Hocherfreut zeigten sich die aktuellen ÖDP-Kreisvorsitzenden Dr. Josephine Arnold und Wolfgang Reiter und Stephan Treffler am letzten Infostand der Aktion: „Es ist schön, wenn sich bereits vor dem Ende einer Unterschriftenaktion erste Erfolge zeigen,“ so Arnold, „Gerade für die Verbesserung der Lebensbedingungen und Arbeitsbedingungen überall auf der Welt und damit für die Bekämpfung von Fluchtursachen wäre die Einführung eines Lieferkettengesetzes ein echter Meilenstein.“

Nach 3 Infoständen auch des des ÖDP-Kreisverbandes in Erding kann die „Initiative Lieferkettengesetz“ jetzt insgesamt über 200.000 Unterstützungsunterschriften vorweisen.

Von der Bundesregierung waren über 7500 Firmen angefragt worden, ob sie die Einhaltung von Menschenrechten innerhalb der Lieferkette von der Produktion bis zum Verkauf in Deutschland freiwillig garantieren würden. Das Ergebnis war ernüchternd: Nur 22% der befragten Firmen sagten dies zu.

Deshalb kündigten Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller und Bundesarbeitsminister Hubertus Heil jetzt an , ein Lieferkettengesetz auf den Weg zu bringen. Unterstützung zugesagt hat auch Bundeskanzlerin Merkel.

Hocherfreut zeigten sich die aktuellen ÖDP-Kreisvorsitzenden Dr. Josephine Arnold (Bild vorne) und Wolfgang Reiter (Bild vorne) und der bis vor kurzem langjährige Kreisvorsitzende Stephan Treffler (Bild hinten) am letzten Infostand der Aktion: „Es ist schön, wenn sich bereits vor dem Ende einer Unterschriftenaktion erste Erfolge zeigen,“ so Arnold, „Gerade für die Verbesserung der Lebensbedingungen und Arbeitsbedingungen überall auf der Welt und damit für die Bekämpfung von Fluchtursachen wäre die Einführung eines Lieferkettengesetzes ein Meilenstein.“


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