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Initiative Lieferkettengesetz

Mit der Einführung eines sogenannten "Lieferkettengesetzes" wird der rechtliche Rahmen geschaffen, damit Großkonzerne auch in Deutschland für Ihre Verbrechen überall auf der Welt vor Gericht haftbar gemacht werden können. Mehr Infos dazu unter www.lieferkettengesetz.de

Dort kann man auch die zugehörige Petition unterschreiben. Über 200.000 haben das schon getan !!!

Die „Initiative Lieferkettengesetz“, die auch von Brot für die Welt, DGB, Greenpeace und Misereor und dem Internationalen Kolpingwerk unterstützt wird, fordert die Einführung eines Lieferkettengesetzes. Nur mit diesem gesetzlichen Rahmen werden die Voraussetzungen geschaffen für einen wirksamen und effektiven Umweltschutz und die Achtung von Menschenrechten durch Unternehmen im Ausland. Denn nur so können Firmen auch für Verbrechen im Ausland haftbar gemacht werden.

Beispiele: Bayer verkauft überall auf der Welt Pestizide, die in Europa wegen ihrer Giftigkeit längst verboten sind. Durch den Import dieser Lebensmittel gelangen diese Pestizide auch wieder auf unseren Teller ...

 

Damit Konzerne wie Nestle Schokolade billig in deutschen Supermärkten anbieten können, arbeiten auf den Kakaoplantagen in Westafrika rund zwei Millionen Kinder unter ausbeuterischen Bedingungen. Sie müssen schwere körperliche Arbeit leisten und sind nicht vor Pestiziden geschützt. Schokoladenhersteller, die in Deutschland eine Niederlassung haben und ihre Süßwaren verkaufen, profitieren von der Ausbeutung dieser Kinder.

Es gibt noch viele Beispiele: Mißachtung der Menschenrechte, Nichtbeachtung eines richtigen Arbeitsschutzes, Abholzung des Regenwaldes, u.v.m.

Mehr Infos dazu unter www.lieferkettengesetz.de


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